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	<title>Hanseatische Sanierungstage</title>
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		<title>Fachexkursion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JoernWeih]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 12:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[34. Hanseatische Sanierungstage]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Doppelturmanlage des Lübecker Doms</strong><br>
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In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde 17 Mal am Dom gebaut. Wunsch aller Beteiligten ist es, dass das Mauerwerk nach der jetzt aktuellen Sanierung sehr lange halten wird. Und um diesen Wunsch in die Tat umsetzen zu können, suchen alle an der Sanierung Beteiligten nach der besten Zusammensetzung für das Mauerwerk. Fakt ist, dass fast alle Außenflächen des Doms saniert werden, denn die weichen Backsteine halten dem Wetter nicht stand.
<br>
Wichtig sei es daher, richtigen Mörtel zu finden. In den zurückliegenden Jahrhunderten wurden immer unterschiedliche Versuche unternommen. Die marktüblichen Mörtel sind zu hart. Auf dem Dom-Vorplatz wurden acht Testwände mit unterschiedlicher Materialzusammensetzung
gebaut, hier wird genau beobachtet, wie sich die Witterung auswirkt. Eine doppelte Herausforderung gilt es, zu bewältigen: Steine und Mörtel sollen nach der Sanierung gut aussehen und lange halten.
<br>
In den vergangenen Jahrhunderten wurde das Mauerwerk schon mehrfach erneuert, nicht immer mit den besten Ergebnissen: Ende des 19. Jahrhunderts wurden die beiden Türme verkleidet, nicht bedacht wurde, die neuen Steine mit der Mauer dahinter zu verbinden. Daraus folgerte, dass die Fassade nicht richtig am Kernmauerwerk hielt, es entstanden Risse in der Backsteinmauer. Keine Frage, dass jetzt bei der Sanierung moderne Techniken und über Jahrhunderte überlieferte Kenntnisse kombiniert werden.
<br>
Etwa 850 Jahre haben Wetter, Krieg und vorige Sanierungen ihre Spuren am Dom hinterlassen. Dazu kommen ein schwieriger Untergrund und schlechte Qualität des Baumaterials. Zu sehen sind die Folgen an abblätternden Steinen, kleinen und großen Risse, teilweise auch Löchern in den Backsteinwänden der Dom-Türme.
<br>
Fazit: Fast alle Außenflächen müssen saniert werden – bei laufendem Betrieb der Kirche. Bisher wurden Materialien getestet, verschiedene Vorgehensweisen und die richtigen Methoden für die Sanierung in Augenschein genommen. In diesem Jahr geht es richtig los: die Bauphase am Dom zu Lübeck.</div>
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		<title>Begleitprogramm</title>
		<link>https://hanseatische-sanierungstage.de/begleitprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JoernWeih]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 12:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[34. Hanseatische Sanierungstage]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Private Stadtführung „Thomas Mann und Lübeck“</strong><br>
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Die Brüder Thomas und Heinrich Mann wurden in Lübeck geboren. Sie haben für Literaturinteressierte aus aller Welt überragende Bedeutung gewonnen. Thomas Mann ist nach Goethe der bekannteste deutsche Autor und auch Heinrich Mann ist einer der großen deutschen Romanschriftsteller des letzten Jahrhunderts. Die Brüder haben in ihren Werken Lübeck zu einem Schauplatz großer Weltliteratur gemacht.<br>
<br>
<br>
<strong>Mit der privaten Stadtführung auf Thomas Manns Spuren</strong><br>
<br>
Diese private Stadtführung führt zu den Stätten, die mit der Familie Mann und einigen ihrer Romanfiguren verbunden sind. Die Häuser und Straßen Lübecks sind heute noch fast unverändert so, wie die Brüder sie in den „Buddenbrooks“ oder „Professor Unrat“ beschrieben haben. So geben die während der privaten Stadtführung vorgetragenen Zitate aus den Werken der „Manns“ einen authentischen Einblick in das Lübeck der vorletzten Jahrhundertwende. Dabei wird aber nicht nur das altehrwürdige Lübeck vorgestellt. Die Schriftsteller blicken auch hinter die Fassaden und schildern ihre Gefühle und Stimmungen. So wird diese private Stadtführung, die unweigerlich auch auf die Drehorte des neuesten Buddenbrookfilms trifft, zu einer ganz besonderen „Lübeck – Erfahrung“.
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Unkosten: 20,- EUR p.P.<br>
Bezahlung vor Ort</div>
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		<title>Studenten-Workshop</title>
		<link>https://hanseatische-sanierungstage.de/studenten-workshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JoernWeih]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 11:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[34. Hanseatische Sanierungstage]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">mit<br>
Prof. Dr. rer. nat. Constanze Messal, BuFAS e.V.<br>
Prof. Dr.-Ing. Holger Stehr, BuFAS e.V.<br>
Dr.-Ing. Matthias Witte, Zertifizierung Bau GmbH, Berlin<br>
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<strong>„Nachhaltigkeit im Bauwesen<br>
– eine Selbstverständlichkeit?“</strong><br>
 <br>
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Nachhaltigkeit ist nicht mehr wegzudenken – auch nicht im Bauingenieurwesen. Studierende werden bereits im Studium mit Fragestellungen zur Nachhaltigkeit konfrontiert und müssen sich auf die kommenden Herausforderungen einstellen. Doch welche Aufgaben warten auf die kommenden Generationen im Bauingenieurwesen und Handwerk? Wird dies durch die Lehrenden ausreichend berücksichtigt und in die Lehrinhalte integriert? Wie kommt das bei Studierenden und Auszubildenden an? Als Dogma? Oder kann es tatsächlich gelingen, Nachhaltigkeit als Game Changer zu vermitteln?
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Vor diesem Hintergrund und mit dem Titel „Nachhaltigkeit im Bauwesen – eine Selbstverständlichkeit?“ wird diese Thematik diskutiert und dazu eingeladen, dass Studierende ihre Erfahrungen und ihre Erwartungshaltungen „Nachhaltigkeit im Bauwesen – eine Selbstverständlichkeit?“ Studentenworkshop zum Auftakt der Sanieru gstage an das Berufsbild und ebenso an die Lehrenden formulieren. In einem zweiten Teil soll überprüft werden, wie der Nachhaltigkeitsgedanke am Beispiel der Berliner Urania umgesetzt werden kann. In Gruppen werden dann Vorteile eines Abrisses des Gebäudes oder die Erhaltung diskutiert. Zudem soll dabei berücksichtigt werden, dass Nachhaltigkeit mehr ist als das Recycling von Baustoffen. Nachhaltigkeit betrifft auch das Leben im Quartier, Demographie, Ökologie und (Bio)Diversität und vieles mehr.
<br><br>
Die Federführung dieses Workshops liegt in Händen der stellvertr. BuFAS Vorsitzenden Prof. Dr. Constanze Messal, die von dem Geschäftsführer der Zertifizierung Bau GmbH, Dr. Matthias Witte, der auch in diesem Jahr das Sponsoring für Studierende und Auszubildende übernimmt, unterstützt wird.</div>
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