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Kostenfreie Teilnahme an den Hanseatischen Sanierungstagen

Ob Auszubildende oder Studenten, ob im ersten Lehrjahr oder ersten Semester – das Team des BuFAS lädt in Kooperation mit der Zertifizierung Bau GmbH alle Studenten und Auszubildende, die sich mit den Themen rund um Bauen und Sanieren beschäftigen, kostenfrei zu den 32. Hanseatischen Sanierungstagen in Lübeck ein. Ausschließlich die Anreise und Unterkunft müssen in Eigenregie organisiert werden.

In Lübeck erhalten Studenten und Auszubildende einen hochkarätigen Querschnitt zum aktuellen Wissenstand der Baubranche und können sich zu praxiserprobten Techniken der Altbausanierung informieren. Neben freiem Zutritt zu allen Vortragsveranstaltungen ist die Teilnahme am abendlichen Festprogramm frei. Dabei steht das Netzwerken mit Experten aller Fachbereiche im Fokus. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, anlässlich eines Nachwuchs-Workshops mit Experten aus Praxis und Hochschule ins Gespräch zu kommen. An dem festlichen Abend werden rund 400 Gäste teilnehmen – potentielle Arbeitgeber. Die Anmeldung funktioniert denkbar einfach: Unter www.zert-bau.de geht es bereits auf der Startseite direkt zur Anmeldung, alles funktioniert online. Wer sich angemeldet hat, erhält in kürzester Zeit eine Teilnahme-Bestätigung.

Schnellübersicht

Thema des diesjährigen Workshops

"Meister oder Master – Bildungswege für das Bauen im Bestand"

mit Dr. rer. nat. Constanze Messal & Dipl.-Ing. Gero Hebeisen
Eine berufliche Zukunft als Akteur in der Altbausanierung? Als Studierender, Meisterschüler oder Azubi? Masterabschluss oder Meisterrolle? Dabei müssen die Bildungswege nicht eng auf Studium oder Handwerk beschränkt sein. Bauen im Bestand verbindet akademisches Wissen mit handwerklichen Fähigkeiten. Die aktuellen Ausbildungsmöglichkeiten tragen dem Rechnung. So kann man als einfacher Bautenschutz-Techniker starten, dennoch seinen Bachelor machen oder gleich mit einem Ingenieurstudium starten. Vielfältig sind nach dem Berufsabschluss die Qualifizierungsmöglichkeiten als Sachkundige oder Sachverständige bis hin zum Prüfingenieur. Sogar als Dr. Bautenschutz  kann man Karriere machen. Also welchen Weg wollt Ihr gehen? Lasst uns gemeinsam die beruflichen Chancen beim Bauen im Bestand diskutieren, Ausbildungsmöglichkeiten sowie Qualifizierungsangebote entdecken und von der Erfahrungen der Alten Hasen profitieren.

Jetzt Anmelden!

(Weiterleitung zu www.zert-bau.de)

Rückblick zum Workshop 2021

Aufschlussreich, sympathisch, amüsant und gleichermaßen spannend: So könnte der Workshop für Studentinnen und Studenten sowie Auszubildende anlässlich der Hanseatischen Sanierungstage in Lübeck auf den Punkt gebracht werden. Interessiert an den Inhalten zum „Bauen im Bestand – Berufsbilder mit Zukunft“ waren rund 70 junge Gäste…

Anreise mit dem Auto + Parken

Lübecker Musik- und Kongreßhallen GmbH
Willy-Brandt-Allee 10
D-23554 Lübeck

Telefon: +49 (451) 7904-0
Fax +49 (451) 7904-100

Rund um die MuK stehen unseren Gästen öffentliche Parkplätze ab 18.00 Uhr kostenlos zur Verfügung. Genaue Informationen über die Anfahrt und Lage der Parkmöglichkeiten sowie aktuell freie Parkplätze finden Sie hier.

Anreise mit der Bahn

Die Musik- und Kongresshalle Lübeck bietet Ihnen in Kooperation mit der Deutschen Bahn ein exklusives Angebot für Ihre bequeme An- und Abreise an.

Entspannt ankommen – nachhaltig reisen. Buchen Sie jetzt den Best-Preis der Deutschen Bahn!

Das Extra für Sie als Besucher! Ihr Veranstaltungsticket zum bundesweiten Festpreis, von jedem DB-Bahnhof nach Lübeck.

Veranstaltungsticket einfache Fahrt mit Zugbindung
(solange der Vorrat reicht):

2. Klasse – 49,50 €
1. Klasse – 80,90 €

Veranstaltungsticket einfache Fahrt voll flexibel
(immer verfügbar)

2. Klasse – 67,50 €
1. Klasse – 98,90 €


Hier geht es zur Schritt für Schritt Anleitung für die Buchung eines Online-Veranstaltungstickets. 

Der Lübecker Bahnhof liegt in Sichtweite der Musik- und Kongresshalle, zu Fuß ca. 10 Minuten entfernt. Die Bahn bietet komfortable Reisemöglichkeiten ins gesamte Bundesgebiet mit Möglichkeiten der Weiterreise an, z. B. zu den internationalen Flughäfen in Hamburg, Frankfurt oder Berlin.